erleben, staunen, begreifen

Wahrnehmung zum Anfassen

Das Monster im Schrank: Kinderängste verstehen und begleiten


Angst ist Furcht vor Trennung und Verlust. Sie kann seelisches Wachstum fördern oder hemmen und ist Begleiterscheinung bei der Entwicklung der eigenen Identität. Daher kann und soll es Angstfreiheit nicht geben. Doch bis wohin ist die Angst hilfreich und wo beginnt sie die Entwicklung eines Kindes zu blockieren?

Mut ist nicht das Gegenteil von Angst, sondern bedeutet mit der Angst umgehen zu lernen. Das führt zur Stärkung des Selbstvertrauens. Wie handhaben Kinder ihre Ängste und welche Voraussetzungen und Bedingungen brauchen sie, um aktiv und konstruktiv mit ihren Ängsten umgehen zu können? Welche Rolle spielt der Erwachsene dabei?


SY_REF_FotoPohl_AB_20180323.jpg

Gabriele Pohl

 

… begründete 2001 als Diplompädagogin und Psychotherapeutin das Kaspar-Hauser-Institut, ein Beratungszentrum für Familien und Kinder u.a. mit Angst- und Entwicklungsstörungen, Traumatisierungen und Verhaltensauffälligkeiten.

Lehrtätigkeit an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Mannheim und Alfter. Sowie langjährige Lehrtätigkeit in Schule, Freizeitbereich und Erwachsenenbildung und freie künstlerische Tätigkeit.

Mitbegründerin und pädagogische Leiterin von ZWISCHENRAUM für lebensnahes Lernen, Individualentwicklung und seelische Gesundung von Kindern und Jugendlichen.

Autorin von: „Kindheit aufs Spiel gesetzt“, Springer Heidelberg 2014 und „Angsthasen, Albträumer und Alltagshelden“, Springer, Oktober 2015.


Diese Seite teilen

Museumswebsite gefördert durch:

Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung
Einwilligung zur Nutzung. Diese Website verwendet Matomo Web-Statistik und Videos von YouTube.
Ihre Einwilligung in deren Nutzung ist freiwillig und kann jederzeit widerrufen werden.
Eine einfache Widerrufsmöglichkeit sowie weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Ablehnen Akzeptieren