erleben, staunen, begreifen

Wahrnehmung zum Anfassen

Angst vor Cyborgs und Gedankenlesen – wie neurowissenschaftliche Mythen die Vorstellungswelt von Schüler*innen beeinflussen


Verdrahtete Gehirne, Cyborgs und Gedankenlesen mittels bildgebender Verfahren. Der öffentliche Diskurs über das menschliche Gehirn und neurowissenschaftliche Forschung ist durch unzählige Mythen geprägt. Bleiben diese unreflektiert, so wecken sie Misstrauen und Ängste bei wissenschaftlichen Laien und stehen der selbstbestimmten Teilhabe am öffentlichen Diskurs im Wege. In seinem Vortrag vermittelt Alexander Bergmann einen Einblick in die Vorstellungswelt von Gymnasialschüler*innen einer 11. Klasse und skizziert ihre Erwartungen und Befürchtungen gegenüber der Hirnforschung. Es wird diskutiert, was in der Schule und in der alltäglichen Kommunikation getan werden kann, um Schüler*innen und wissenschaftlichen Laien ein angemessenes Verständnis des Gehirns und neurowissenschaftlicher Forschung zu ermöglichen.


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Alexander Bergmann

 

… ist seit 2014 Doktorand und Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Biologiedidaktik an der Universität Leipzig.

Sein Forschungsinteresse gilt den Vorstellungen von Schüler*innen im Kontext von Neurobiologie und Neurowissenschaft sowie der Professionalisierung von Lehrenden.

2013: Master of Education für das höhere Lehramt an Gymnasien für die Fächer Biologie, Ethik und Philosophie an der Universität Leipzig.


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