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Symposiumsbände

Bewusstsein - Selbst - Ich (2014)
Das Tier im Menschen (2013)
Verantwortung als Illusion? (2012)
Mann, Frau, Gehirn (2011)
Geistesblitz und Neuronendonner (2010)
Künstliche Sinne, gedoptes Gehirn (2010)
Nicht wahr?! (2009)
Neuronen im Gespräch (2008)
Von Sinnen (2007)
Freier Wille - Frommer Wunsch? (2006)





Helmut Fink und Rainer Rosenzweig (Hrsg.):

Bewusstsein – Selbst – Ich

Die Hirnforschung und das Subjektive

mentis, 2014
291 Seiten, kartoniert, Euro 29,80


Die Fortschritte der Neurowissenschaften erschließen grundlegende Arbeitsprinzipien des menschlichen Gehirns. Alle geistigen Aktivitäten gehen mit spezifischen neuronalen Anregungsmustern einher. Doch nur die wenigsten Leistungen des Gehirns führen zu einem bewussten Erleben seines Besitzers. Und ein „Ich“ kommt in den Daten von Hirnscans naturgemäß nicht vor.
Wie weit reichen also die Methoden und Konzepte der Hirnforschung? Kann die „Erste-Person-Perspektive“ des Ich-Erlebens auf die „Dritte-Person-Perspektive“ der Neurobiologie zurückgeführt werden? Wie verhält sich die subjektive Innensicht unserer Erlebnisse zur objektiven Außensicht unserer Hirnzustände? Wie entstehen Bewusstsein und persönliches Identitätsgefühl? Welche Störungen können dabei auftreten? Wovon hängt unser Selbstbild ab? (Verlagstext)


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Helmut Fink und Rainer Rosenzweig (Hrsg.):

Das Tier im Menschen

Triebe, Reize, Reaktionen

mentis, 2013
298 Seiten, kartoniert, Euro 29,80


denkladen.de Rezension: Der Sammelband Das Tier im Menschen beschäftigt sich mit der Frage, ob der Mensch letztlich auch nur ein Tier ist, oder ob wir aufgrund unserer kognitiven Fähigkeiten doch nicht mit anderen Lebewesen auf diesem Planeten zu vergleichen sind. Wie von den vom turmdersinne herausgegebenen Bänden gewohnt, bewegen sich die Beiträge auf hohem Niveau. Zu den Verfassern gehören diesmal der Biologiehistoriker Thomas Junker, die Neuropsychologin Ulrike Krämer, der Mediziner Achim Peters, der Biologe Franz Wuketits, die Philosophin Sabine Döring und weitere hochkarätige Wissenschaftler. Herausgekommen sind dabei ein rundes Dutzend lesenswerter Beiträge, die aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven heraus die Kernfrage nach dem Verhältnis von Mensch und Tier thematisieren. Dabei kommen sowohl Freunde der Philosophie als auch Freunde der Naturwissenschaften auf ihre Kosten. Die Beiträge gehen zurück auf ein Symposium des turmdersinne 2012 in Nürnberg.

Leseprobe: "Tierisches, Allzutierisches?!" Einleitung von Helmut Fink pdf (97 KB)

Inhaltsverzeichnis: zum Download: pdf (87 KB)

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Helmut Fink und Rainer Rosenzweig (Hrsg.):

Verantwortung als Illusion?

Moral, Schuld, Strafe und das Menschenbild der Hirnforschung

mentis, 2012
228 Seiten, kartoniert, Euro 29,80


denkladen.de Rezension: Im Sammelband Verantwortung als Illusion geht es primär um die Frage, wie relevant die Erkenntnisse der Hirnforschung der letzten Jahre für unsere Vorstellungen von Moral, Schuld und Strafe sind. Dies war auch das Kernthema eines Symposiums des turmdersinne 2011 auf das die Beiträge zurückgehen. WissenschaftlerInnen wie Ansgar Beckermann, Adelheid Kastner, Hans-Ludwig Kröber und Gerhard Roth zeigen dabei, dass es sich bei dieser Diskussion um ein weites Feld handelt. Die dabei aufgeworfenen Fragen sind zudem überaus brisant. Denn wenn es etwa zutrifft, dass wir letztlich nur Marionette unseres Gehirns sind und der freie Wille eine Illusion ist, dann muss das letztlich Konsequenzen für unseren Umgang mit Delinquenten haben.


Leseprobe: "Alternativlose Schuld?" Einleitung von Helmut Fink pdf (103 KB)

Inhaltsverzeichnis: zum Download: pdf (69 KB)

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Helmut Fink und Rainer Rosenzweig (Hrsg.):

Mann, Frau, Gehirn

Geschlechterdifferenz und Neurowissenschaft

mentis, 2011
174 Seiten, kartoniert, Euro 29,80


denkladen.de Rezension: Der Sammelband Mann, Frau, Gehirn beschäftigt sich mit dem umstrittenen Thema, was die Geschlechter voneinander unterscheidet. Die Beiträge des Buches gehen dabei zurück auf ein Symposium des turmdersinne 2010 in Nürnberg. Der Band hebt sich wohltuend vom Inhalt so einiger Veröffentlichungen der letzten Jahre ab, die sich eher auf dem Niveau von Mario Barth bewegten. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass hier ausgewiesene Experten wie Beatrix Haslinger, Eckart Voland, Claudia Quaiser-Pohl u.a. zu Wort kommen. Neben der Auswahl der BeiträgerInnen überzeugt auch die Konzeption des Bandes. Es wird ein breiter Bogen von der Neurowissenschaft über die Psychologie bis hin zur Biologie gespannt. Dadurch wird dem Publikum ein breites Wissen zum Thema vermittelt, das dem aktuellen Stand der Wissenschaft entspricht.

Leseprobe: "Geschlechterdifferenzen" Einleitung von Helmut Fink pdf (1,4 MB)

Inhaltsverzeichnis: zum Download: pdf (1,45 MB)

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Rainer Rosenzweig (Hrsg.)

Geistesblitz und Neuronendonner

Intuition, Kreativität und Phantasie

mentis, 2010
221 Seiten, kartoniert, Euro 29,80


denkladen.de Rezension: Der Sammelband vereinigt die Vorträge des 12. turmdersinne-Symposiums aus dem Jahr 2009. Er enthält die schriftlichen Fassungen der dort gehaltenen populärwissenschaftlichen Vorträge zum Thema Geistesblitz und Neuronendonner. Sicherlich kennen auch Sie die folgende Situation: Sie grübeln stundenlang, um ein gewichtiges Problem zu lösen und es will Ihnen einfach nicht gelingen. Letztlich geben Sie verzweifelt auf und widmen sich einer anderen Tätigkeit. Doch dann ist er aus heiterem Himmel auf einmal da: der Geistesblitz und mit ihm die Lösung des Problems.

Doch was steckt tatsächlich hinter diesem Vorgang, der jedem bekannt ist? Auf diese Frage geben die Beiträge namhafter Autoren faszinierende Antworten. Verständlich wird erklärt, dass viele psychische Prozesse sich im Unbewussten abspielen und bewusste Aufmerksamkeit manchmal sogar mehr schadet als nutzt. Außerdem wird den Phänomenen Kreativität, Intuition und Phantasie auf den Grund gegangen. Wobei man eine Menge über die Funktionsweise unseres Gehirns lernen kann.

Leseprobe: "Gewitter im Unbewussten", Einleitung von Rainer Rodenzweig: pdf (234 KB)

Buchinformation zum Download: pdf (108 KB)

Inhaltsverzeichnis zum Download: pdf (637 KB)

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Helmut Fink und Rainer Rosenzweig (Hrsg.)

Künstliche Sinne, gedoptes Gehirn

Neurotechnik und Neuroethik

mentis, 2010
293 Seiten, kartoniert, Euro 29,80


denkladen.de Rezension: „Neuro-Enhancement“, dieses Schlagwort fasst das Thema des vorliegenden Sammelbandes zusammen, der auf ein Symposium des turmdersinne-Teams in Nürnberg im Jahr 2008 zurück geht. In einer Einleitung erläutert Herausgeber Helmut Fink die Perspektiven der neuen Neurotechniken. Neuro-Enhancement meint die Leistungsteigerung unseres Gehirns durch Drogen oder technische Eingriffe. Ähnlich wie beim körperlichen Enhancement (Doping bei Sportlern z.B.) stellt sich die Frage, unter welchen Bedingungen Enhancement-Anwendungen möglich, erlaubt, wünschenswert oder gar geboten sind. Wie „echt“ sind Leistungen, die nur durch Medikamenteneinwirkung erbracht werden, welches Menschbild liegt dieser Verstärkung unserer Denkleistung zugrunde, was wären die regulativen Aufgaben der Politik?

In zehn Aufsätzen gehen verschiedene Autoren diesen und anderen Fragestellungen nach. Der Mediziner und Philosoph Henrik Walter skizziert Ideengeschichte und Erkenntnisfortschritt der Hirnforschung und deren Wechselwirkung mit der Philosophie. Einen Blick in die Zukunft wagt der Wissenschaftautor Rüdiger Vaas: was alles könnte morgen möglich werden? Der Biophysiker Peter Fromherz berichtet über den Stand der Grundlagenforschung bei der Kopplung von Nervenzellen und Halbleiterchips – Techniken, die zum Teil, wie der Mediziner Andreas Büchner erläutert, bei Cochlea-Implantaten im Innenohr zur Behandlung bestimmter Formen von Schwerhörigkeit bereits angewendet werden. Weitere Aufsätze behandeln sensorische kortikale Neuroprothesen, die direkt an der Großhirnride ansetzen, Gehirn-Computer-Schnittstellen und die Beeinflussung des Gehirns durch Magnetfelder. Die restlichen Beiträge beschäftigen sich mit Neuroethik und die sozialen Folgen der Neurotechnik.

Ein Resümee enthält der Sammelband nicht, denn es kann, wie Herausgeber Helmut Fink schreibt, heute noch nicht gegeben werden. Zu viele Fragen sind noch offen. Für einen ersten Überblick ist das Buch aber gut geeignet.

Leseprobe: "Zwischen Falschspieler und Übermensch", Einleitung von Helmut Fink: pdf (234 KB)

Zum Inhalt: Zehn Beiträge des turmdersinne-Symposiums "Künstliche Sinne, gedoptes Ghehirn" sind unter diesem Titel kürz vor Weihnachten 2010 im mentis-Verlag erschienen. Herausgeber sind Helmut Fink und Rainer Rosenzweig. Das Buch gibt Einblicke in die Sprach- und Hirnforschung und geht dabei den natürlichen Grundlagen von Sprache nach.Es ist sowohl für Besucher des damaligen Symposiums als auch als Neuerwerb für diejenigen geeignet, die beim Symposium nicht teilnehmen konnten.

Buchinformation zum Download:pdf (108 KB)

Inhaltsverzeichnis zum Download: pdf (179 KB)

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Rainer Rosenzweig (Hrsg.)

Nicht wahr?!

Sinneskanäle, Hirnwindungen und Grenzen der Wahrnehmung

mentis, 2009
284 Seiten, kartoniert, Euro 29,80



denkladen.de Rezension: Unsere Sinnesorgane können uns täuschen. Das, was wir wahrnehmen, entspricht oft nicht der Wahrheit. Über ein Dutzend Autoren gehen im vorliegenden Sammelband der Frage nach, wie die Welt in unseren Kopf gelangt. Dabei werden nicht nur die optischen Sinne behandelt, sondern auch Gehör, Tastsinn, Geschmackswahrnehmung und andere Sinne. Die Aufsätze gingen aus einem Symposium des turmdersinne in Nürnberg im Jahr 2007 hervor. Zahlreiche Abbildungen illustrieren die vorgestellten Thesen, ein Glossar erklärt die wissenschaftlichen Begriffe für uns Laien.

Leseprobe: "Sinne, Wahrnehmung und die Welt in unseren Köpfen", Einleitung von Rainer Rosenzweig: pdf (226 KB)

Zum Inhalt: Elf Beiträge des turmdersinne-Symposiums "Nicht wahr?! Sinneskanäle, Hirnwindungen und Grenzen der Wahrnehmung" sind unter diesem Titel im März 2009 im mentis-Verlag erschienen. Herausgeber ist Rainer Rosenzweig. Das Buch gibt Einblicke in den komplexen Vorgang der Wahrnehmung, liefert Beispiele für die Verarbeitungsleistungen unseres Gehirns bei diesem Prozess und vertieft das Verständnis für daraus resultierende Konsequenzen für unser modernes Menschenbild.

Buchinformation zum Download: pdf (138 KB)

Inhaltsverzeichnis zum Download: pdf (176 KB)


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Helmut Fink und Rainer Rosenzweig (Hrsg.)

Neuronen im Gespräch

Sprache im Gehirn

mentis, 2008, 2. Aufl. 2013
221 Seiten, kartoniert, Euro 29,80


denkladen.de Rezension: Der Sammelband beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Sprache und Gehirn. Auf hohem Niveau gehen die etwa ein Dutzend Autoren zahlreichen Fragen nach, die in das Gebiet der Linguistik, insbesondere Psycholinguistik und Neurolinguistik fallen. Dabei werden die natürlichen Grundlagen der Sprache ebenso behandelt wie deren evolutionsbiologische Basis. Wie etwa beeinflussen soziale Reize das frühkindliche Lernen? Sprachvergleichende Untersuchungen sind dabei ebenso Thema des Sammelbandes wie Gebärdensprachen und sogar das Verständnis von Musik.

Die Beiträge gehen zurück auf ein Symposium des turmdersinne 2006 in Nürnberg.

Leseprobe: "Die natürlichen Grundlagen der Sprache", Einleitung von Helmut Fink: pdf (172 KB)

Zum Inhalt: Acht Beiträge des turmdersinne-Symposiums "Neuronen im Gespräch. Sprache und Gehirn" sind unter diesem Titel im November 2008 im mentis-Verlag erschienen. Herausgeber sind Helmut Fink und Rainer Rosenzweig. Das Buch gibt Einblicke in die Sprach- und Hirnforschung und geht dabei den natürlichen Grundlagen von Sprache nach.Es ist sowohl für Besucher des damaligen Symposiums als auch als Neuerwerb für diejenigen geeignet, die beim Symposium nicht teilnehmen konnten.

Buchinformation zum Download: pdf (223 KB)

Inhaltsverzeichnis zum Download: pdf (173 KB)

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Stephan Matthiesen und Rainer Rosenzweig (Hrsg.)

Von Sinnen

Traum und Trance, Rausch und Rage aus Sicht der Hirnforschung

mentis, 2007
246 Seiten, kartoniert, Euro 29,80


denkladen.de Rezension: Von veränderten Bewusstseinszuständen handelt der vorliegende Sammelband, dessen einzelne Beitrage aus Vorträgen eines Symposiums des turmdersinne 2005 hervor gingen. Diese veränderten Zustände des Gehirns können spontan auftreten, z.B. bei Schläfrigkeit, physisch oder physiologisch induziert sein, etwa durch Sauerstoffmangel, psychologische Gründe habe, beispielsweise durch sensorische Deprivation. Aber auch Krankheiten und Drogen können Traum und Trance, Rausch und Rage hervorrufen. Ein Dutzend Aufsätze von Hirnforschern, aber auch von Experten anderer Disziplinen, geben den Lesern einen Überblick über den Stand der Forschung.

Leseprobe: "Von Schafen und Ziegen: Der Sechste Sinn und die unbewusste Wahrnehmung", Artikel von Wolfgang Hell: pdf (466 KB)

Zum Inhalt: Elf Beiträge des turmdersinne-Symposiums "Von Sinnen. Traum und Trance, Rausch und Rage aus Sicht der Hirnforschung" sind unter diesem Titel im Oktober 2007 im mentis-Verlag erschienen. Herausgeber sind Stephan Matthiesen und Rainer Rosenzweig. Das Buch befasst sich aus verschiedenen Perspektiven mit veränderten Bewusstseinszuständen und außergewöhnlichen Erfahrungen. Es ist sowohl für Besucher des damaligen Symposiums als auch als Neuerwerb für diejenigen geeignet, die beim Symposium nicht teilnehmen konnten.

Buchinformation zum Download: pdf (87 KB)

Inhaltsverzeichnis zum Download: pdf (267 KB)

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Helmut Fink und Rainer Rosenzweig (Hrsg.)

Freier Wille - frommer Wunsch?

Gehirn und Willensfreiheit

mentis, 2006
259 Seiten, kartoniert, Euro 29,80


denkladen.de Rezension: Der Sammelband vereinigt die Vorträge des turmdersinne-Symposiums aus dem Jahr 2004. Namhafte Autorinnen und Autoren (u.a. Bernulf Kanitscheider, Holm Tetens, Sabine Maasen) liefern Argumente für die Debatte, inwieweit die Vorstellung menschlicher Entscheidungsfreiheit im Rahmen eines kausal erklärbaren Naturgeschehens aufrechterhalten werden kann. Da die Beiträge verschiedenen Disziplinen entstammen, entsteht ein facettenreiches Lesebuch, das die neurophysiologischen Vorgänge bei der Planung von Handlungen ebenso thematisiert wie die soziale Funktion des Konstruktes "Willensfreiheit" oder die Bedenken gegen ein naturalistisches Weltbild aus moraltheologischer Sicht.

Leseprobe: "Gehirne und Gedanken", Einleitung von Helmut Fink: pdf (97 KB)

Zum Inhalt: Zehn Beiträge des turmdersinne-Symposiums "Freier Wille – frommer Wunsch?" sind unter diesem Titel im März 2006 im mentis-Verlag erschienen. Herausgeber sind Helmut Fink und Rainer Rosenzweig. Das Buch gibt einen authentischen Einblick in die spannende Debatte um die Willensfreiheit und ist sowohl für Besucher des damaligen Symposiums als auch als Neuerwerb für diejenigen geeignet, die beim Symposium nicht teilnehmen konnten.

Buchinformation zum Download: pdf (139 KB)

Inhaltsverzeichnis zum Download: pdf (68 KB)

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